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Impfberatung

Nach wie vor sind viele Eltern verunsichert, wenn ihr Neugeborenes schon 8-9 Wochen nach der Geburt die erste Impfung erhalten soll.

Das Immunsystem ist in den ersten Lebensjahren noch sehr unreif bzw. noch nicht vollständig ausgebildet. Aufgrund von Impfungen können Störungen auf den unterschiedlichsten Ebenen hervorgerufen werden und Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben.
Da das spezifische Immunsystem in den ersten zwei Lebensjahren unentwickelt ist, reagieren Kinder unter Umständen mit unspezifischen Symptomen auf Impfungen wie mit Fieber, Schreien, Apathie, Unruhe, Schlafstörungen etc.
Chronische Schäden können anfangs unentdeckt bleiben und manifestieren sich erst in späteren Lebensabschnitten. Dadurch wird ein Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung oft nicht erkannt.

Weiterhin bildet die Blut-Hirnschranke einen Schutz für unser Gehirn vor Giftstoffen, Krankheitserregern u.a. Bei Säuglingen ist diese noch sehr durchlässig, was das Eindringen von Impfzusatzstoffen (z.B. Thiomersal/Quecksilber; Antibiotika, Aluminiumhydroxid etc.) und Impfantigenen nicht ausschließen kann.
Auch das frühkindliche Nervensystem unterscheidet sich von dem eines Erwachsenen. Es existiert um jeden Nerv eine Eiweiß-Schutzschicht, die sogenannte Myelinscheide. Diese schützt einerseits den Nerv vor äußeren Einflüssen und andererseits sorgt sie u.a. für eine schnelle Reizweiterleitung.
Bei einem Kleinkind ist diese Myelinscheide kaum bzw. nur zum Teil ausgereift. Erst im Alter von 6-10 Jahren ist eine vollständige Ausbildung der Schutzschicht erreicht. Je früher hier Gifte, Viren o.ä. zur Wirkung kommen, desto höher ist das Risiko von Entwicklungsstörungen.

Außerdem wird die Angst vor Krankheit ständig durch die Medien geschürt und die Meinung verbreitet, dass Impfungen dagegen schützen würden.
Dafür wird ein milliardenschweres Budget ausgegeben, unterstützt durch die Pharmaindustrien.
Der eigentliche Schutz gegen Krankheit liegt unseres Erachtens jedoch im Organismus selbst, da er hochspezialisiert ist und sich auf die vielfältigste Art und Weise verteidigen kann. Mit Hilfe der Homöopathie kann der Organismus unterstützt werden seine Selbstheilungskräfte zu stärken und somit eine dauerhafte Immunisierung zu bewirken.

Impfungen sollten wohlüberlegt sein und Eltern sollten ihre Verantwortung gegenüber ihren Kindern wahrnehmen. Wir beraten Sie gern und bieten Ihnen eine homöopathische Prophylaxe bei Kinderkrankheiten an.
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CHRISTIANA TRETTIN
JANA KRAUSE


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